justiceF im Oberhausener Agenda-Forum

17. November 2005. Die Stadt Oberhausen hat ihren lokalen Agenda 21-Prozess umstrukturiert. In diesem Rahmen wurde u.a. ein neues Agenda-Forum eingerichtet. Zum Auftakt des Forums, das allen Oberhausener Aktiven als Austausch- und Informationsplattform dient, stellte justiceF seine Arbeit vor. Zu den Anwesenden im Ebertbad gehörten neben Vertreter(inne)n der Stadt, der Vereine und Verbände auch Oberbürgermeister Klaus Wehling.

Schulbau in Koumaye fertig gestellt

20. Oktober 2005. Der Bau der Ganztagsgrundschule in Koumaye (Tschad) im Rahmen des Kooperationsprojekts zwischen dem BMZ, dem Afrika e.V. Münster und justiceF ist abgeschlossen. Im Beisein des lokalen Projektleiters, Abbé Anselme Lubahondé (Generalvikar der Diözese Sarh), und der Menschen aus den umliegenden Dörfern wurde das Gebäude kürzlich eingeweiht. Es umfasst drei mit Schulmöbeln eingerichtete Klassenräume sowie einen Verwaltungsraum zur Benutzung durch die Lehrkräfte und der Aufbewahrung von Materialien. Mithilfe von Weihbischof Ostermann (Bistum Münster) und der Weltbank wird die Ausbildung und Beschäftigung qualifizierten Lehrpersonals für die neue Schule sichergestellt. Das Anbringen einer Solaranlage auf dem Dach ermöglicht die Nutzung der Räumlichkeiten auch nach Einbruch der Dunkelheit. Der Bau eines Schulbrunnens zum Ende der Regenzeit (Februar/März 2006) vervollständigt das Projekt. Zur Projektseite

Dr. Ulrike Wiegelmann neu in den Vorstand gewählt

03. Oktober 2005. Dr. Ulrike Wiegelmann ist neues Vorstandsmitglied der Stiftung. Dr. Christoph Diekmann und Ludger Optenhövel wurden auf der Kuratoriumssitzung in Engelskirchen-Loope in ihren Vorstandsämtern bestätigt.

St. Franziskus-Xaverius spendet erneut

01.Oktober 2005. Die Mörsenbroicher Kirchengemeinde St. Franziskus-Xaverius (Düsseldorf) hat auch in diesem Jahr wieder einen Teil ihres Pfarrfesterlöses an justiceF gespendet. Wir bedanken uns beim Pfarrgemeinderat für die Überweisung von 1.000 Euro!

Recycling-Studie von ASA-Stipendiaten in Senegal

September 2005. justiceF betreut erneut eine Studie, die durch die beiden Stipendiaten des ASA-Programms der InWEnt gGmbH, Lisa Viertel und Bruno Ulrich, von Oktober '05 bis Februar '06 in Senegal durchgeführt wird. Thema der beiden Studierenden aus Köln und Zürich wird eine Bestandsaufnahme der Recyclingaktivitäten in dem westafrikanischen Land sein. Die Wiederverwertung von Müll stellt für viele Menschen, insbesondere rund um Dakar, die Grundlage ihrer Arbeit dar. Da jedoch die Aspekte Umwelt, Arbeitssicherheit und Gesundheit dabei von nachranginger Bedeutung sind, soll die Studie Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Recyclingtechnologie erfassen. Auf der Grundlage der Ergebnisse von Viertel und Ulrich wird unsere Partnerorganisation ASPAIL, die die Studie vor Ort betreut, Projekte ableiten bzw. Weiterbildungsbedarf für die Recyclingindustrie definieren.

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