Neues ASA-Projekt für 2007 bewilligt

12. November 2006. Nastassja Ott, justiceF- Kuratoriumsmitglied, wird im Rahmen des ASA-Programms der InWEnt gGmbH im kommenden Jahr eine weitere Projektarbeit für die Stiftung durchführen. Im Projekt "Etude des besoins en formation profession- nelle des artisans et ouvriers" geht es um die Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildungsbedürfnisse von (Kunst-)Handwerkern im informellen Sektor in einem Quartier der Hauptstadt Dakar.
ASA-Projektseite

justiceF informierte und feierte in Sterkrade

22. Oktober 2006. An diesem Wochenende führte unsere Stiftung ein Informations- und Kulturprogramm in der Herz-Jesu-Gemeinde in Oberhausen-Sterkrade durch, so u.a. ein Kinderprogramm mit Schuhputzaktion auf dem Sterkrader Markt und einem echt afrikanischen Essen. Am Sonntag präsentiert Dr. Stephan Kunz den Interessierten die Arbeit der Stiftung.

Kuratoriumstreffen in Kleve - neue Projekte angestoßen

01. Oktober 2006. Zu seiner 15. Sitzung traf sich das Kuratorium der Stiftung an diesem Wochenende in der Wasserburg Rindern in Kleve. Für ein weiteres Projekt in Cordova auf der Insel Mactan auf den Philippinen wurde eine Kooperation mit dem Aktionskreis Pater Kulüke aus Spelle vereinbart. Außerdem wird ein Trainigsprojekt in Mostar in Bosnien durch justiceF Schweiz angestoßen.

Abakus: Schulen im Kreis Bornheim  kaufen Rechentafeln aus den Philippinen

15. September 2006. Der Abakus ist eine Rechentafel mit Perlen, der vor allem in der Montessori-Pädagogik Ver-
wendung findet. Eine Kooperative in Talisay nahe Cebu-City auf den Philippinen stellt diese Rechenhilfen für justiceF her. Grundschulen und Kindergärten im Kreis Bornheim nehmen die Abakusse für einen Preis von 12 € bereits ab. Sie sind nunmehr auch erhältlich bei "DOKAN - Der Laden" in der Subbelrather Straße 297 in Köln-Ehrenfeld.

Stipendienprogramm step-by-step: Aktueller Bericht liegt vor

10. September 2006. justiceF unterstützt gegenwärtig 56 Stipendiat(inn)en in Cordova und Kamagayan auf der Insel Cebu/Philippinen, außerdem einen community organizer, der die Schüler/innen betreut und fördert. Über die Aktivitäten des Sommerprogramms berichten Mimi M. Egot und Chester Miparanum in ihrem jüngsten Quartalsbericht.

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