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Stipendienprojekt in Südafrika

Kindern durch schulische Förderung bessere Chancen geben

Zugang zu guter Bildung - und somit auch zu guten Schulen - ist in Südafrika ein Thema von hoher Dringlichkeit. Über zwanzig Jahre nach dem Ende der Apartheid sind es dort v.a. die finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern, die darüber entscheiden, welche Chancen Kinder bekommen, einen vielversprechenden Grundstein für ihr weiteres Leben zu legen.

Die deutsche Verwaltungswissenschaftlerin und Organisationsentwicklerin Dr. Claudia Beck-Reinhardt hat Ende der Nuller Jahre ein Stipendienprojekt für Kinder aus sog. historically disadvantaged communities begonnen.

Thandi (11 Jahre) und Siphosethu (17 Jahre) besuchen auch Dank der Unterstützung von Spender(inne)n in Deutschland und der Schweiz die Abbotsford Christian School in East London. Thandi, die fast von Beginn an durch das Projekt Unterstützung erhalten hat, hält in der Schule mit ihrer Altersgruppe mittlerweile gut mit. 

Siphosethu hat sehr viel nachzuholen gehabt und bisher immer die nächste schulische Herausforderung gemeistert. Noch muss sie drei Schuljahre aufholen. Aber die vielfältige Unterstützung, die sie auch in Form von Hausaufgabenbetreuung und gezielter Förderung in Englisch und Mathematik erhalten hat, trägt Früchte: Mittlerweile ist es ihr Wunsch, Hirnchirurgin zu werden. Und Thandi? Sie möchte einmal als Lehrerin arbeiten. Was dafür spricht, dass sie in der Schule gute Vorbilder erlebt.

justiceF unterstützt Claudia Beck-Reinhardt bei ihrem Stipendienprojekt. Jährlich können Beträge zwischen zwei- und dreitausend Euro nach Südafrika überwiesen werden.

Unterstützen Sie uns!

* Mit 50 Euro im Monat leisten Sie einen großen Beitrag zu den monatlichen Schulgebühren.
* Mit 25 Euro decken Sie die in Südafrika so wichtigen Transportkosten für eines  der Kinder ab.

Jeder andere Beitrag zu unserem Stipendienprojekt in East London in Südafrika ist sehr willkommen! Unterstützen Sie das Projekt hier.

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Siphosethu (rechts) und Thandi (vorne) mit ihrer Großmutter
Thandi und ihre Großmutter vor ihrem
Zuhause in Gonubie

[Bilderrechte: www.justicef.org]