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Olympiasieger Julius Brink hilft

Schon seit mehreren Jahren unterstützt Julius Brink auf unterschiedliche Weise die Arbeit der Oberhausener Stiftung justiceF. Der Schwerpunkt der von ihm unterstützten Projekte liegt dabei auf den Philippinen.

Julius1 klGemeinsam mit seinem Partner Jonas Reckermann bildete Julius Brink das erfolgreichste deutsche und europäische Beach-Volleyball-Team aller Zeiten. In der Partnerschaft, die für Reckermann verletzungsbedingt im Januar 2013 endete, feierte das Team von 2009 bis 2012 u.a.den Olympiasieg in London (2012), den WM-Titel (2009), zwei EM-Titel (2011 und 2012) und drei DM-Titel (2009-2011).

Während der vielen Reisen im Rahmen der Worldtour im Beachvolleyball, mit Stationen in den unterschiedlichsten Ländern und Kulturen, ist Julius der Blick für die Menschen und die ungerechte Verteilung von Lebenschancen nicht verloren gegangen. Er hat sich immer für die Situation auch der armen Bevölkerungsschichten interessiert und durch Besuche von Orten, die man als Tourist meist so nicht zu Gesicht bekommt (z.B. Favelas in Brasiliens Metropole Rio de Janeiro) den direkten Kontakt mit den Menschen gesucht. In Rio verhalfen die lokalen Kontakte zu solch ungewöhnlichen Begegnungen.

„Die Situation dort hat mich umgehauen“, sagt Julius, und so hat er schon früh beschlossen, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu helfen.

Julius3 klAuch die Zusammenarbeit mit der Stiftung justiceF ist durch persönliche Kontakte entstanden. Und Julius wollte diesmal mehr tun „als nur spenden und das war's dann.“. Auf einer gemeinsamen Projektreise im Jahr 2007 hat Julius sich selber ein Bild von den durch justiceF geförderten Projekten auf den Philippinen machen können.

Über die Begeisterung für Sport kam Julius selbst auf den Müllkippen der Großstadt Cebu schnell in Kontakt mit den dort lebenden Kindern; Sprachbarrieren existieren in solchen Situationen dann nicht mehr. „Was hier im Kleinen ehrenamtlich geleistet wird, verdient meine Unterstützung und ich sehe, dass das Geld ankommt und etwas bewirkt“, so sein Fazit.

In den vergangenen Jahren hat Julius die Projekte regelmäßig durch den Verkauf seiner Spielertrikots und freiwillige "Strafgelder" (z.B. bei verschlagenen Angaben oder gelben Karten) unterstützt. Damit hat er dazu beigetragen, den Kindern aus armen Familien eine Schulausbildung – die Basis aller Entwicklung – zu ermöglichen.

Nach seinem Olympiasieg bietet Julius Brink eine limitierte Auflage von Spielershirts im Olympiadesign exklusiv bei justiceF zum Verkauf an.

„Wir freuen uns natürlich und sind froh, einen solch engagierten und prominenten Sportler als Förderer zu haben“ sagt Dr. Christoph Diekmann vom Vorstand der Stiftung. „Julius ist nicht nur ein Siegertyp im Sport, sondern ein weltoffener Mensch, der trotz seiner Prominenz den Blick für die wichtigen Dinge im Leben nicht verloren hat. Vielleicht motiviert sein Beispiel ja auch andere Menschen, unsere Arbeit mit einer Spende zu unterstützen – egal, wie klein oder groß dieser Beitrag auch ausfallen mag."

„Dass wir ihm jetzt mit seinem neuen Teamkollegen Sebastian Fuchs alles Gute für die kommende Saison wünschen, versteht sich dabei natürlich von selbst …!“.

Hier geht's exklusiv zu Julius' Spielershirts. Der Erlös fließt in unsere Projekte der Gerechtigkeit.